Marion Schimmelpfennig widmet sich dem Thema der Kosmetik und Ihre Auswirkungen auf die Gesundheit und nimmt Kosmetik ganz genau unter die Lupe. Sie kommuniziert ganz klar, dass ein Grossteil der Kosmetik, die auf dem Markt erhältlich ist, bei regelmässiger Anwendung über einen längeren Zeitraum körperlich krank und mental schwach machen können.

    Die Qualität der Produkte

    Substanzen, die unseren Körper über einen längeren Zeitraum eingenommen schädigen können, gibt es in kosmetischen Produkten viele. Gerade bei billigen kosmetischen Produkten, muss davon ausgegangen werden, dass die Inhaltsstoffe keine Qualität aufweisen, da ungefähr 1% der Kosten eines Produktes überhaupt für Inhaltstoffe aufgewendet werden. Die restlichen Kosten entstehen für die Produktion, Verpackung und den Transport. Aber auch bei teureren Produkten hat man noch keine Garantie für Qualität.

    Das Problem für den Körper

    Das grösste Problem für unseren Körper stellen zudem nicht nur die einzelnen Inhaltsstoffe dar, sondern die Summe aller enthaltenen Substanzen und deren gemeinsamen, unvorhersehbaren Auswirkungen eines Produktes. Zudem gelangen Substanzen, die über die Haut aufgenommen werden, fast direkt in den Blutkreislauf, werden nicht im Magen oder Darm nochmals gewissen Verarbeitungsprozessen unterzogen, wie wenn wir einen giftigen Stoff über die Nahrung aufnehmen.

    Wie man den Konsumenten verwirrt

    Ein weiterer irreführender Umstand für den Konsumenten stellt die Deklarierung solcher Inhaltsstoffe dar. Oft werden irreführende Begriffe auf Verpackungen verwendet und es stellt sich immer die Frage, ob die Inhaltsstoffe und die enthaltenen Mengen korrekt angegeben werden. Sogenannte „Geheimrezepturen“ müssen gar nicht erst deklariert werden. Auch ist es so, dass sogenannte Grenzwerte sehr schnell überschritten werden, da wir im Normalfall mehr als nur ein Kosmetikprodukt täglich verwenden.

    2 bekannte Produkte im Alltag

    Aluminium im Deo

    Aluminium im Deo ist eines der Themen, dass in der letzten Zeit sehr viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Seit bekannt wurde, dass ein Zusammenhang zwischen aluminiumhaltigen Deos und (Brust)krebs bestehen kann, sind die Konsumenten hellhöriger geworden. Dadurch, dass Aluminium schlichtweg die Poren verstopft und so das Schwitzen unterbindet, wird in eine natürliche Regulationsfunktion des Körpers eingegriffen, die bei genauerem Überlegen verständlicherweise zu Problemen führen kann. Darum empfiehlt es sich auf aluminiumfreie Deos zurück zu greifen, die den Geruch des Schweisses neutralisieren, ohne die Poren zu verstopfen.

    Fluorid in der Zahnpasta

    Ein weiterer Stoff, der vor allem dafür bekannt ist, unsere Zähne vor Karies zu schützen und immer mehr in Verruf gerät ist das Fluorid. Fluorid ist eigentlich ein Nervengift und blockiert gewisse Enzyme, das neben vielen anderen Nebenwirkungen zu vorzeitigen Alterserscheinungen führen kann. Auch steht Fluorid im Verdacht diverse Probleme am Skelett zu verursachen und Konzentrationsstörungen zu fördern. Da Fluorid zum Teil auch im Wasser oder in anderen Nahrungsmitteln vorkommt, gilt es weitere Quellen im Alltag zu minimieren oder zu eliminieren, da bereits geringe Mengen über einen längeren Zeitraum eingenommen zu Problemen führen können.

    Die Liste schädlicher Inhaltsstoffe ist lang. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick:

    M. Schimmelpfennig – Liste-Giftcocktail-Körperpflege

    Symptome und Beschwerden

    Einmal mehr ist es so, dass die möglichen Auswirkungen von toxischer Kosmetik sich sehr lange, sehr unspezifisch bemerkbar macht und die Beschwerden dadurch normalerweise nicht auf diese Ursache zurück geführt werden. Beispiele für mögliche Symptome sind Kopfweh, Müdigkeit, Gelenkbeschwerden, um nur einige zu nennen. Auch werden innerhalb eines Produktes des öfteren bereits weitere Zusatzstoffe eingearbeitet, damit einige Reaktionen (Bsp. Juckreiz aufgrund eines künstlichen Duftstoffes) gar nicht erst auftreten.

    Tipps:

    • Seien Sie kritisch! Schauen Sie sich die Inhaltstoffe Ihrer täglichen Kosmetik an und ersetzen Sie, was offenkundig zu viele schädliche Substanzen enthält SOFORT! (Mit zunehmendem Alter und je länger wir solche Kosmetika benutzen, umso mehr Schadstoffe sammeln sich in unserem Körper an. Natürlich kann niemand so genau voraussagen, wann das Mass für Ihren Körper voll ist..)
    • Grundsätzlich gilt: „Weniger ist mehr!“
    • Kokosöl, Kokosseife sind super Alternativen für die tägliche Pflege (Haut, Haare, (und von innen -> zum Kochen 🙂 )
    • Naturprodukte verwenden (aber auch diese genau unter die Lupe nehmen!)
      Ps: Naturprodukte sind, wenn man sie massvoll verwendet, auch nicht teurer als andere Produkte, da sie sehr lange etwas hergeben.
    • Aluminiumfreien Deo verwenden
    • Fluoridfreie Zahnpasta verwenden

    Weitere interessante Infos findet man in dem Buch von Marion Schimmelpfenig:

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