Mentales Training als Schlüssel zu Gelassenheit und Erfolg?

    In einer Zeit in der Hektik und Stress uns antreiben und Leistungs- sowie Erfolgsdruck ständige Begleiter sind, werden die Folgen in unserer Gesellschaft von permanent hohen Anforderungen immer besser sicht- und spürbar.
    In solchen Zeiten ist es schwieriger auf seine Bedürfnisse zu achten oder auf die innere Stimme zu hören und im Gleichgewicht zu bleiben. Aber genau das ist es, was uns sehr oft fehlt. Ruhe, Gleichgewicht und somit auch das Aufrechterhalten der Gesundheit. Stress macht erwiesenermassen krank und das nicht erst seit geraumer Zeit! Stress beginnt im Kopf. Darum wird es Zeit uns mehr auf unsere Gedanken zu konzentrieren.

    Achte auf deine Gedanken

    Achte auf deine Gedanken,
    denn sie werden Worte.
    Achte auf deine Worte,
    denn sie werden Handlungen.
    Achte auf deine Handlungen,
    denn sie werden Gewohnheiten.
    Achte auf deine Gewohnheiten,
    denn sie werden dein Charakter.
    Achte auf deinen Charakter,
    denn er wird dein Schicksal.

    Talmud

    Diese alte Weisheit erinnert uns daran, dass Körper und Geist miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen. Es wird Zeit, dass wir auch unseren Geist oder unseren mentalen Zustand auf Vordermann bringen und zu unseren Gunsten programmieren und ihn trainieren.

    Mentales Training

    Springworkout Medidation

    Mentales Training kann helfen. Wie der Begriff Training bereits andeutet, handelt es sich nicht um eine einmalige Sache. Man kann sich diese Fähigkeit nicht kaufen oder in einer 5-minütigen Pause zwischen E-Mails beantworten und Kaffee trinken aneignen.
    Mentales Training setzt das Gleiche voraus wie körperliches Training, wenn man erfolgreich sein möchte: Regelmässiges (aus-)üben! Als Einstieg genügen bereits zwei 10-minütige Übungen, um den Tag zu optimal zu beginnen und am Abend wieder abzuschliessen und loszulassen, was tagsüber geschehen ist.

    4- wöchiges Experiment

    Probiert diese Übung einmal 4 Wochen lang aus und beginnt und beendet den Tag mit einer kurzen Medidation. Was verändert sich, wie fühlt sich das an? Ein Tagebuch und zwei, drei Sätze pro Tag darüber, was man beobachtet und wahrnimmt, kann bereits einen grossen Unterschied machen.

    Ich freue mich über Feedbacks!

    Hier zwei mögliche Medidationen:

    Morgenmedidation: https://www.youtube.com/watch?v=7W70uEk9bg8
    Abendmedidation: https://www.youtube.com/watch?v=xjClXKHdJ7M

     

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